Gruppentreffen KuP

montags von 19:00-21:00 Uhr

Nächstes Treffen Montag 21.Mai 

Ort: attac-Büro

Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin 2.Hof, Vorübergehend im Blauen Salong im 1.OG.

 (sonst bei "FDCL" und "BLUE21")    U-Bhf Mehringdamm

! Montag 14.Mai anderswo (bei Johannes)!


Maiaktionen mit Beteiligung von attac Berlin – (Krise und Protest):


www.12mai-berlin.org 

Raus zum 1. Mai!


Wir beteiligen uns mit den Mottosprücken zwei Mottosprücken an der DGB-Demo.

1. Agenda 2010 in Deutschland, Agenda 2020 in der EU -
stoppt den Vormarsch des Kapitals !

2. Schuldendienst ist Unterwerfung !
Kein Cent mehr aus Griechenland oder anderswoher!

Kommt am Di., 1. Mai, um 9:30 Uhr zur DGB-Demo!

Attac-Treffpunkt: vor dem "Nordsee"-Imbiss, Spandauer Str.4 (Nähe
Hackescher Markt)

 

7. Mai
Letzte Anhörung zum Fiskalpakt im Bundestag.

Opens external link in new windowLink: Fiskalpackt Endfassung:

12. Mai


Sternmarsch  -  Aufruf

Opens external link in new windowSternmarsch Aufruf 1
Opens external link in new windowSternmarsch Aufruf 2

Am 12. Mai – zum Jahrestag der spanischen Platzbesetzungen – gehen weltweit Menschen auf die Straße, um einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel anzustoßen. Das unsolidarische Wirtschafts- und Geldsystem, die fortschreitende Naturzerstörung, Demokratieabbau und ungerechte Eigentumsverhältnisse sind Ausdruck einer tief greifenden Krise der Gesellschaft. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. Gemeinsam werden wir in der Lage sein, ein gerechtes und solidarisches Miteinander zu entwickeln:

- für Echte Demokratie
- für gerechte Umverteilung
- für Kooperation statt Konkurrenz
- in Solidarität mit den weltweiten Bewegungen

Gemeinsam mit vielen Menschen, Initiativen, Organisationen und hoffentlich mit euch starten wir am 12. Mai den großen Auftakt aus den Stadtteilen ins Zentrum.

STERNMARSCH 12 Mai – Start: 14 Uhr
Kottbusser Brücke, Frankfurter Tor, Thälmann-Park, Gesundbrunnen, Hauptbahnhof

Wir starten von der Kotbusser Brücke!

zum ALEX / NEPTUNBRUNNEN

Am Neptunbrunnen wird ein Marktplatz der Ideen, eine Agora und eine Aktionswerkstatt gegründet. Wir laden alle ein, ihre Alternativen für eine neue Gesellschaft zu präsentieren - in Workshops, als Straßentheater, in Kunstform, mit Musik und Tanz. Wir haben vor, mindestens zwei Wochen zu bleiben. Beteiligt euch!

Blockupy Frankfurt 16.-16. Mai - (To big to stopp)

 Opens external link in new window16.-19. Mai   Blockupy Frankfurt

Opens external link in new window2. Infofilm

GEMEINSAME ANREISE:
Infos zu Bussen aus einzelnen Städten:
http://www.blockupy-frankfurt.org/de/service/busse


Über uns

Im Oktober 2008 wurde aufgrund des Ausbruchs der Wirtschaftskrise
die Berliner Projektgruppe Krise und Protest gegründet. Sie hat sich zum Ziel gemacht, Ursachen und Folgen der Krise zu analysieren, ökonomisch zu alphabetisieren und politisch zu intervenieren. Im Rahmen dieser Ziele hat die Gruppe bereits zahlreiche medienwirksame Aktionen durchgeführt, zusammen mit anderen Mitstreitern Demos organisiert und mehrere inhaltliche Diskussionen mit externen Referenten und Rednern aus dem eigenem Kreis veranstaltet.  Jetzt ist die Krise der Weltwirtschaft ist in ihre zweite Phase getreten: Die gestiegene Staatsverschuldung wird von Regierungen dazu genutzt, Kürzungspakete zu schnüren. Anders als seit den 1970er Jahren, als in zahlreichen Ländern des Südens ein radikaler Umbau der Ökonomien zugunsten global agierender Konzerne erzwungen wurde, trifft die politische und ökonomische Umstrukturierung nun auch die Länder Europas, und es trifft alle gleichzeitig. Die Neoliberalen versuchen eine europaweite Politik der »großen Austerität« ins Werk zu setzen. Die Reste von Sozialstaatlichkeit sollen beseitigt, neue Privatisierungen durchgesetzt und die Arbeitsmärkte weiter dereguliert werden. Hiergegen regt sich Widerstand, in Form von Streiks, Demonstrationen und neuen Vernetzungen. Diesen Widerstand wollen wir weiter mit unserer Gruppe unterstützen und gestalten. -  Neueinsteiger sind herzlich willkommen! Wir treffen uns jeden Montag.


Fotos: Jacob Huber