Unter dem Motto: „Die Krise bekämpfen - Sozialpakt für Europa - Verursacher müssen zahlen!“ wird die Reihe der gewerkschaftlichen Demonstrationen in Europa fortgesetzt. Das sind auch die Forderungen der sozialen Bewegungen. Lasst uns am 16. Mai gemeinsam auf die Straße gehen. – Gewerkschafter, Umweltschützer, Globalisierungskritiker, Studenten, Arbeitslosen- und Sozialverbände und alle, die von der Krise betroffen sind. Nur gemeinsam werden wir erfolgreich sein.
Attac ist dabei
Für soziale, ökologische und demokratische Wege aus der Krise
Aber es geht um mehr: Ein Systemwandel ist nötig. Hin zu einer demokratischen Ökonomie, die am Wohl aller – am Gemeinwohl orientiert ist, die Mensch und Umwelt ins Zentrum stellt und nicht den Profit. Die Reichtümer, die durch die Arbeit der Menschen weltweit geschaffen werden, müssen von oben nach unten und von Nord nach Süd umverteilt werden. Verbindliche soziale und wirtschaftliche Rechte, mit denen die Beschäftigten ihren Anteil durchsetzen können, sind dafür ebenso unabdingbar wie eine internationale Steuerpolitik, durch die eine vernünftige Verteilung organisiert werden kann.
Die neoliberale Politik scheint am Ende. Die G20-Staatschefs in London haben Argumente der Globalisierungskritiker gegen ungezügelten Kapitalismus zu ihren eigenen gemacht – nicht freiwillig, sondern unter gesellschaftlichem Druck. Ihren Worten müssen nun Taten folgen.
Lasst uns gemeinsam unser Gewicht in die Waagschale werfen und die Diktatur der Rendite brechen, damit Raum entsteht für besseres, für ein demokratisches Wirtschaften!
Wir machen mit
Mit einem eigenen Block in der DGB-Demonstration
Mit eigenen Fahnen, Losungen, Transparenten und vielem anderen mehr
Mit einem Attac-Redner auf der Auftaktkundgebung
Wir treffen uns
am 16. Mai um 11.30 Uhr an der Südseite des Hauptbahnhofs in Berlin