25.6.2010, 19.30H
Europäisches Haus
Unter den Linden 78 (Ecke Wilhelmstr.)
10117 Berlin
Das Demokratie-Defizit der EU ist seit Jahren in aller Munde, die Politikverdrossenheit gegenüber „Brüssel“, ist größer denn je – auch bei der Generation, die von „deren“ Entscheidungen am stärksten betroffen ist. Erasmus, Euro und Europe League auf der einen – ablehnende Referenden und Lamento über den scheinbar endlosen Bologna-Prozess auf der anderen Seite. Die aktuelle Krise um Griechenland und europaweite Proteste zeigen, dass EU-Politik immer wichtiger wird. Wie können sich EU-BürgerInnen heute auf EU-Ebene engagieren: über NROs, traditionell über Parteien, oder auf ganz neue Art und Weise?