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		<title>attacberlin.de: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 19:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Globalisierungskritische Agrar-Akademie im attac-treff </title>
			<link>http://attacberlin.de/startseite/neues-detailansicht/article/globalisierungskritische-agrar-akademie-im-attac-treff/</link>
			<description>Die Berliner Attac-AG „Agrar und Leben“ startet am 23. Mai die globalisierungskritische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Berliner Attac-AG „Agrar und Leben“ startet am 23. Mai die globalisierungskritische Agrar-Akademie&nbsp; </b>
„Hunger und Armut in der Welt sind zumeist das Ergebnis organisierter, quasi-krimineller Machenschaften“, sagt Günter Sölken, Mitglied der Berliner Attac-AG „Agrar + Leben“. „Unsere Aufgabe als globalisierungskritisches Netzwerk ist es, Zusammenhänge aufzuzeigen, z.B. darüber zu informieren, wie Bauern und Fischern durch Landenteignungen („landgrabbing“) und internationale Fischereiabkommen die Existenzgrundlage genommen wird und so Hunger und Elend nicht nur inkaufgenommen, sondern „produziert“ werden.“
Die Attac-AG Agrar+Leben bietet hierzu ab April an jedem 2. Mittwoch eines Monats zu ausgesuchten agrarpolitischen Themen Film- und Diskussionsveranstaltungen an. Die erste findet am<b> Mittwoch, 23. Mai, um 19.00 Uhr im Attac-Treff, Grünberger Str. 24, 10243 Berlin-Friedrichshain</b> zum Thema <b>„landgrabbing“</b> statt. 
„Wir wollen in jedem Monat einen Themenkomplex zu behandeln und dazu Dokumtarfilme und Videoclips ansehen, die wir dann in der Diskussion und mittels eigener Recherchen vertiefen wollen. Nach dem Einstiegsthema „landgrabbing“ werden das u.a. die Gentechnik sein, die EU-Agrarpolitik, die Massentierhaltung, oder die Auswirkungen der Biospritproduktion, die Überfischung der Weltmeere und das weltweite Geschäft der Konzerne mit dem Trinkwasser. Wir glauben, dass ein solches globalisierungskritisches Akademie-Projekt den Blick auf weltweite Zusammenhänge zwischen vielen Themen schärfen kann. Dabei könnte deutlich werden, dass das im Westen Desinteresse fast so gefährlich ist wie die zurecht angeklagte weltweite Korruption und dass Mitleid nicht reicht, um Verhältnisse zu ändern.“
PS: Diese Veranstaltung war schon für den 11. April angekündigt, musste jedoch verschoben werden.
PPS: Zum gleichen Thema ist auch auch ein neuer attac-Basistext erschienen - siehe Link!
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			<pubDate>Wed, 23 May 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>*Blockupy Frankfurt, 17.-19. Mai*: Proteste und Blockaden </title>
			<link>http://attacberlin.de/startseite/neues-detailansicht/article/blockupy-frankfurt-17-19-mai-proteste-und-blockaden/</link>
			<description>... gegen Verarmungspolitik, das Krisenregime der Troika, Entdemokratisierung und die Diktatur der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>... gegen Verarmungspolitik, das Krisenregime der Troika, Entdemokratisierung und die Diktatur der Finanzmärkte</b></h3>
<p class="align-left"> <br /> Europa kaputtsparen? Nicht mit uns! Ein breites Bündnis ruft zu Protesten gegen die falsche Krisenpolitik der Bundesregierung und der Troika aus EU, IWF und EZB auf. Schon im vergangenen Jahr waren wir bei den Occupy-Demos und bei &quot;Banken in die Schranken&quot; zu Tausenden auf der<br /> Straße. Doch der Kürzungs-, Spar- und Bankenrettungswahn geht weiter. </p>

Mitte Mai wollen wir in Frankfurt am Main ein weiteres deutliches Zeichen setzen: Gegen die Verwüstung Griechenlands und anderer Länder, gegen die Verarmung und Entrechtung von Millionen und gegen die faktische Abschaffung demokratischer Verfahren. Hier findet Ihr den<br /> gemeinsamen Aufruf: <link https://3c.web.de/mail-1.89.255.11171/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Flink.attac.de%2Fmaiaufruf&selection=tfol11a2bfd448957b00 _blank>http://link.attac.de/maiaufruf</link> und hier geht es zur Bündniswebsite: <link https://3c.web.de/mail-1.89.255.11171/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fblockupy-frankfurt.org%2F&selection=tfol11a2bfd448957b00 _blank>http://blockupy-frankfurt.org/</link><br /> Die neoliberale Schocktherapie der Troika zerstört Europa. Doch das nehmen wir nicht länger hin! Nach dem europäischen Aktionstag am 12. Mai werden Menschen aus vielen europäischen Ländern den Protest in die<br /> Finanzmetropole und vor die Europäische Zentralbank tragen. <b>Macht mit!</b><br /> Aus vielen Städten werden Busse zu den Blockaden und der Großdemo am Samstag fahren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Attac-Plenum am 15. Mai: &quot;Das Geschäft mit den Mikrokrediten&quot; </title>
			<link>http://attacberlin.de/startseite/neues-detailansicht/article/attac-plenum-am-15-mai-das-geschaeft-mit-den-mikrokrediten/</link>
			<description>im Haus der Demokratie und Menschenrechte

  Wer denkt bei dem Stichwort Mikrokredite nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>im Haus der Demokratie und Menschenrechte</i>

&nbsp; Wer denkt bei dem Stichwort Mikrokredite nicht an Bangladesch,&nbsp;&nbsp; Armutsbekämpfung, Gemeinwohl...? Das positive Image der Mikrokredite als&nbsp;&nbsp; Strategie gegen Armut hält sich bis heute. Nicht zuletzt wegen der Figur&nbsp;&nbsp; von Muhammad Yunus,über den Entwicklungsminister Dirk Niebel sagt, er habe&nbsp;&nbsp; &quot;mit der Grameen Bank vorgemacht, dass man auch mit ganz armen Menschen nachhaltige Bankgeschäfte tätigen kann&quot;. Dafür bekam Yunus 2006 den Friedensnobelpreis und wurde zum Symbol des guten Samariters.&nbsp; Soweit die Mär, soweit der Mythos. Weniger bekannt ist die Kehrseite der Mikrofinanz-Industrie, wie die englische Bezeichnung lautet. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, dass Gemeinschaften in Südasien in die Überschuldung treibt. Die Folgen sind psychosozialer Druck, Pfändung und Enteignung bis hin zu Suizid. Dabei sollte schon eine einzige Zahl genügen, um den Glauben&nbsp; an die wohltätige Wirkung der Mikrofinanz zu verlieren: 35 Prozent. So hoch&nbsp; sind die effektiven Zinssätze für Mikrokredite im weltweiten Durchschnitt. 

&nbsp;Mit Gerhard Klas kommt ein Journalist nach Berlin, der sich seit Jahren mit&nbsp; diesem Thema befasst. Er hat das erste kritische Buch in deutscher Sprache zum Thema verfasst: &quot;<b>Die Mikrofinanzindustrie - Die große Illusion oder das Geschäft mit der Armut</b>&quot;, das im Februar auf Platz Eins der Sachbuchbestenliste landete. Gerhard Klas wird über Allianzen von Investoren, Banken und NGO´s sprechen, den Paradigmenwechsel der&nbsp; &quot;Entwicklungshilfe&quot; nachzeichnen, die Mikrofinanz mit der Strukturanpassungspolitik der 80er und 90er Jahre mit ihrer Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge in Verbindung bringen und nicht zuletzt die Querverbindungen zum reichen Deutschland ziehen.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf die Plätze!  Globaler Aktionstag, 12 Mai 2012</title>
			<link>http://attacberlin.de/startseite/neues-detailansicht/article/auf-die-plaetze-globaler-aktionstag-12-mai-2012/</link>
			<description>Liebe berliner Aktive,
rund um den 15.Mai finden zum Jahrestag der spanischen 15m Proteste vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe berliner Aktive,
rund um den 15.Mai finden zum Jahrestag der spanischen 15m Proteste vor einem Jahr, an mehreren hundert Orten weltweit Protestaktionen statt. Eine Übersicht gibt es unter map.squaresdatabase.org .
Am <b>12. Mai</b> findet in diesem Rahmen in Berlin ein <b>Sternmarsch zum Alex </b>statt. Das Demokonzept wurde von Occupy Berlin zusammen mit dem Aktionsbündnis 12. Mai entwickelt, das auch von attac Berlin unterstützt wird.<br /> <br /> <b>Wir die, PG Krise &amp; Protest, würden uns freuen, möglichst viele attacies im Finger von der Kottbusser Brücke zum Neptunbrunnen begrüßen zu können! Wir treffen uns um 14:00, zwei große Transparente werden Euch empfangen!</b><br /> <br /> Weitere Infos gibts hier:<br /> <br /> <link https://3c.web.de/mail-1.89.263.11226/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2F12mai-berlin.org%2F&selection=pid_1 _blank>http://12mai-berlin.org/</link><br /> <br /> Nach dem&nbsp;<b><i>Sternmarsch</i> </b>planen wir die Errichtung eines mittelfristigen <b><i>Forums</i> </b>am <b>12.Mai</b>. Im Bündnis sind unter anderem Antiatom-Berlin, Occupy-Berlin, Mediaspree Versenken, Acampada-Berlin und die Empörten in Friedrichshain vertreten. Mittlerweile sind 5 Routen aus verschiedenen Stadtteilen zum <b>Alexanderplatz/Neptunbrunnen</b> angemeldet worden (Start jeweils 14Uhr) :
1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hauptbahnhof
2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesundbrunnen
3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thälmann Park
4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frankfurter Tor
5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kottbusser Brücke
Hier ist der Aufruftext für den 12.Mai: 
<b>Auf die Plätze!&nbsp; Globaler Aktionstag, 12 Mai 2012</b>
Am 12. Mai gehen weltweit Menschen auf die Straßen und Plätze, um einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel anzustoßen. Die massiven Probleme und Ungerechtigkeiten in Wirtschaft, Natur und sozialem Miteinander haben weltweit ihren Ursprung in einer unsolidarischen und naturzerstörenden Wirtschaftsordnung, fortwährendem Demokratieabbau, einem unsolidarischen Geldsystem sowie ungerechten Eigentumsverhältnissen. Das System ist nicht in der Krise, sondern die Krise ist das System! Nur gemeinsam werden wir in der Lage sein, ein gerechtes und solidarisches Miteinander zu entwickeln!
Deshalb heißt es am 12. Mai: ¡Ya basta! Es reicht!
Und die Vision bleibt: ¡Democracia real Ya! Echte Demokratie Jetzt!
<b>ECHTE DEMOKRATIE</b>
Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft fühlen sich von ‘der Politik’ nicht vertreten und wollen die Gesellschaft in der sie leben, selber gestalten. Schauen wir gemeinsam nach vorne, damit alle eine Stimme haben und diese auch von allen gehört wird: für dezentrale und basisdemokratische Strukturen!
<b>FRIEDEN</b>
Kriege dienen nur den Profitinteressen, nicht nur von Rüstungskonzernen – nationale Eliten bauen damit ihren Herrschaftsbereich aus – auf Kosten von unzähligen Menschen, die dafür mit Leib und Leben bezahlen müssen. Ganze Landstriche werden tagtäglich zerstört und unbewohnbar gemacht, Ressourcen geplündert – im Namen „unserer” Demokratie , durch „unsere” Regierungen unterstützt. Schluss mit allen Kriegen und Schluss mit allen Kriegsvorbereitungen! Abrüstung sofort! Stopp der Rüstungsproduktion!
<b>SOLIDARITÄT</b>
Weltweit wird im Zuge der Finanzkrise eine massive Verarmungspolitik umgesetzt. Banken und Großkonzerne nutzen die Krise um ihre Macht Schritt für Schritt zu vergrößern. Innerhalb der EU wird die Finanzkrise in eine Staatsschuldenkrise umgedichtet, um Demokratie, Arbeitnehmerrechte, Löhne und Sozialstaat weiter abzubauen und die verbleibenden Gemeingüter zu privatisieren. Diese Politik dient nur einer kleinen Elite und muss sofort gestoppt werden! Für globale Solidarität und gerechte Umverteilung.
<b>FREIHEIT UND MENSCHENRECHTE</b>
Wir stehen für die uneingeschränkte, weltweite Umsetzung der Menschenrechte ein. Wir bestehen auf ein Ende staatlicher Kontrollen privater Lebensbereiche, bedingungsloses Versammlungsrecht sowie eine uneingeschränkte Meinungs- und Pressefreiheit!
<b>ECHTER WANDEL</b>
Für uns steht außer Frage: Politik, Wirtschaft und Finanzsystem müssen völlig neu organisiert werden. Es gibt genug für alle! Hunger und Armut sind vor allem das Ergebnis ungerechter Verteilung. 
<b>Schluss mit dem Profit- und Wachstumswahn!</b>
<b>Schluss mit der Degradierung des Menschen zu „Humankapital“! </b>
<b>Schluss mit dem Raubbau an Tier und Natur! </b>
<b>Kooperation statt Konkurrenz! </b>
<b>Miteinander statt gegeneinander!</b>
<b>Solidarität und Demokratie statt Kapitalismus!</b> 
Ausführlicher Informationen, zu dem geplanten <b>Forum</b> und speziell dem <b>Marktplatz der Ideen, </b>der eine Komponente des Forums darstellt, gibt es unter <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.12mai-berlin.org&selection=pid_1 _blank>www.12mai-berlin.org</link>
Wir freuen uns über jede Art von Unterstützung und Beteiligung, insbesondere, wenn der Termin weiter verbreitet wird!
Gruß
das 12m Orga-Bündnis]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommt zum Sonderausschuss &quot;Wasserverträge&quot; ins Berliner Abgeordnetenhaus!</title>
			<link>http://attacberlin.de/startseite/neues-detailansicht/article/kommt-zum-sonderausschuss-wasservertraege-ins-berliner-abgeordnetenhaus/</link>
			<description>Liebe Mitstreiterinnen, liebe Mitstreiter,  Auf der siebten Sitzung des Sonderausschusses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Mitstreiterinnen, liebe Mitstreiter,<br /> <br /> Auf der siebten Sitzung des Sonderausschusses &quot;Wasserverträge&quot; im Abgeordnetenhaus am 11. Mai 2012 soll es um die Hintergründe der kartellrechtlichen Abmahnungen der Berliner Wasserbetriebe gehen.<br /> 
Die Sitzung findet <b>ab 12 Uhr im Raum 376 des Abgeordnetenhauses </b>statt. Gemäß der neu eingeführten Hausordnung sind während der Sitzung „Ruhe <br /> und Ordnung“ zu bewahren.„Zwischenrufe, Beifalls- und <br /> Missfallensäußerungen und sonstige Manifestationen sind untersagt.“ <br /> 
Am 4. Mai 2012 kassierte der sog.Parlamentsdienst bereits am Eingang mitgeführte Schriftstücke und Flyer.<br /> <b>Platzreservierungen können telefonisch beim Besucherdienst unter (030)2325 1064 vorgenommen werden. Den Personalausweis nicht vergessen</b>.<br /> <br /> Herzliche Grüsse, Ulrike<br /> <br /> <br /> P.S.: Weitere Informationen zum Sonderausschuss &quot;Wasserverträge&quot;, Pressemitteilungen und Berichte findet ihr auf unserer Website unter:<br /> <link https://3c.web.de/mail-1.89.263.11226/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fberliner-wassertisch.net%2Fcontent%2Fkw%2Fsoa.php&selection=pid_1 _blank>http://berliner-wassertisch.net/content/kw/soa.php</link><br /> <br /> <br /> <b>Der Sonderausschuss &quot;Wasserverträge&quot;<br /></b> <br /> Der Sonderausschuss &quot;Wasserverträge&quot; des Berliner Abgeordnetenhauses wurde per Plenarbeschluss vom 01.12.2011 gegründet, um das mit dem Volksentscheid vom 13.02.2011 angenommene Volksgesetz auszuführen.<br /> 
Dem Sonderaussschuss gehören neun Parlamentsmitglieder an (SPD: 3, CDU: 2, Bündnis90/Die Grünen: 2, Die Linke: 1, Piraten: 1). Der Sonderausschuss konstituierte sich am 06.01.2012, elf Monate nach dem Volksentscheid. <br /> <br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sofortige Rücknahme des Verbots: Protest muss möglich sein </title>
			<link>http://attacberlin.de/startseite/neues-detailansicht/article/sofortige-ruecknahme-des-verbots-protest-muss-moeglich-sein/</link>
			<description> 
Published on Blockupy Frankfurt (http://blockupy-frankfurt.org)

 Sofortige Rücknahme des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="print-logo"><img class="print-logo" src="uploads/RTEmagicC_294d2e9bad.png.png" alt="Blockupy Frankfurt" id="logo" width="500" height="90" /> </div>
<div class="print-site_name">Published on <i class="placeholder">Blockupy Frankfurt</i> (<link http://blockupy-frankfurt.org>http://blockupy-frankfurt.org</link>)</div>

<div class="article-inner"><h1 class="article-title"> <a href="http://blockupy-frankfurt.org/de/protestnote" rel="bookmark">Sofortige Rücknahme des Verbots: Protest muss möglich sein</a> <span class="print-footnote">[1]</span> </h1>
Beitrag von euresist2 
Die Frankfurter Demonstrationsbehörde hat am Nachmittag des 4. Mai 2012 in einer Presseerklärung mitgeteilt, dass sie alle vom Bündnis Blockupy Frankfurt vom 16. – 19. Mai geplanten Aktionen verbietet. Die demonstrationsrechtlichen Anmelder der insgesamt mehr als fünfzehn Aktionen wurden heute nur in einem Fall darüber direkt informiert, auch das erheblich verspätet. 
Damit sollen die Proteste gegen eine Krisenpolitik, die tief in das Leben von Millionen Menschen in Europa eingreift, komplett verhindert werden. Das Bündnis plant während der Aktionstage Proteste gegen die Sparpolitik der europäischen Regierungen und der Troika aus EZB, EU-Kommission und IWF und hatte einen Teil davon als Demonstrationen, Kundgebungen, Mahnwachen und demonstrative Versammlungen (Asambleas) demonstrationsrechtlich angemeldet.
Dieses Verbot ist eine offene Verletzung des verfassungsrechtlich garantierten Demonstrationsrechts. Wir bestehen darauf, dass der Protest gegen die Krisenpolitik auch im Frankfurter Bankenviertel und am Sitz der EZB stattfinden kann, so wie es auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes entspricht.
Alle Demokratinnen und Demokraten können über dieses rechtswidrige und undemokratische Vorgehen nur aufs Äußerste entsetzt sein und eine sofortige Rücknahme dieses Totalverbots fordern. Was auf dem Tahrirplatz in Kairo, an der Puerta del Sol in Madrid oder im Zuccotti Park von New York möglich war, muss auch in Frankfurt am Main möglich sein!
<b>u.a. haben bisher unterzeichnet:</b><br /> Wolf Dieter Narr, Grundrechtekomitee - Thomas Spies, MdL, Stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender im Hess. Landtag - Andrea Ypsilanti (SPD Hessen) - Sven Giegold, MdEP Die Grünen/EFA - Sahra Wagenknecht, MdB DIE LINKE - Konstantin Wecker, Liedermacher - Mani Stenner, Geschäftsführer Netzwerk Friedenskooperative - Tine Steininger, KoKreis Attac D - Sina Doughan, Bundessprecherin Grüne Jugend – Prof. Dr. Alex Demirovic TU Berlin - Sascha Vogt, Jungsozialisten Bundesvorsitzender - – Janine Wissler, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE. im Hess. Landtag - Sven Christian Kindler, MdB, Bündnis 90/Die Grünen – Gerhard Schick, MdB, Bündnis 90/Die Grünen - Christoph Kleine, Interventionistische Linke - Hüseyin Avgan DIDF, Bundesvorsitzender - Dr. Oliver Brüchert, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (Tarifreferent) - Katja Kipping, MdB DIE LINKE - Lutz Getzschmann, junge GEW - Manfred Maurenbrecher, Liedermacher - Dieter Keller, Vorsitzender ver-di-Solingen - Prof. Dr. Michael Brie, Direktor des Instituts für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung – Franziska Drohsel, SPD - Harald Wolf, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Bürgermeister und Senator a.D. - Martin Behrsing, Erwerbslosen Forum Deutschland - Dirk Seifert, Energiereferent bei Robin Wood - Dieter Keller, Vorsitzender ver.di Solingen – Prof. Dr. Ulrich Brand, Universität Wien - Alexis Passadakis, Rat Attac D - Harald Thommé, Von Tacheles-Sozialhilfe e. V. Wuppertal - Prof. Dr. Ulrich Duchrow, Universität Heidelberg - - Prof. Dr. Franz Segbers - Prof. Dr. Michael Heinrich, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - Prof. Dr. Stephan Lessenich, Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena - Prof. Dr. Peter Grottian, FU Berlin, Wissenschaftlicher Beirat attac - - Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Neef, TU Berlin - Dr. Werner Rügemer, Publizist, Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln - Dr. Winfried Wolf, Chefredaktion Lunapark21 - Prof. Dr. Frank Deppe, Marburg - Wolfgang Kleinertz, Schauspieler, Paris - Prof. Dr Ian Towers, Berlin – Prof. Dr. Elmar Altvater, wissenschaftlicher Beirat Attac, FU Berlin - Peter Sodann, Schauspieler
Giso Amendola, University of Salerno, Salerno, Italia - Patrick Cuninghame, Universidad Autonoma Metropolitana Xochimilco, Mexico City, Mexiko - Anna Curcio,UniNomade / edu-factory, Università di Bologna, Italia - Andrea Fumagalli, University of Pavia - San Precario Network, Milano, Italia - Zeno Gaiaschi, Università Statale di Milano, Milano, Italia - Michael Hardt, Professor, Duke University, USA - John Holloway, Benemérita Universidad Autónoma de Puebla, Puebla, Mexiko - Asja Hrvatin, University of Ljubljana, Ljubljana, Slovenija - Ugo Mattei, Professor of Law, University of Torino and University of California, Italia/USA - Sandro Mezzadra, Associate Professor, University of Bologna, Italy - Gianfranco Morosato, Herausgeber von ombre corte, Verona, Italia - Toni Negri, Venezia, Italia - Maria Prodromou, Larnaca, Cyprus - Gigi Roggero, UniNomade / edu-factory, Università di Bologna, Italia - Simona De Simoni, Università di Torino, Torino, Italia - Matteo Villa, University of Turin, Milano, Italia - David Graeber, Goldsmiths College der University of London - Emma Dowling, London, UK - Edvino, Triest, Italia - Liza Linde, Ljubljana, Slovenija Christian Marazzi Scuola Universitaria Professionale della Svizzera Italiana, Vacallo, Switzerland - Paul Mitchell, United Kingdom - marica rizzato a.k.a maric Duba Sambolec, Artist and Prof. of Fine Art, Norway and Slovenija - Adelino Zanini, Università di Ancona, Italia - Cihan Uzuncarsili Baysal, Urban Movements-Istanbul, Istanbul, Turkey - Nasir Mansoor, National Trade Union Federation, Karachi, Pakistan - Cesar Altamira, Argentina<br /><link http://notroika.linksnavigator.de/node/144/signatures?destination=node>Unterschriftenliste</link> [2]
<b>Ich/wir schließen mich/uns dem Protest an</b>: Protestnote unterzeichnen</div>
 &lt;nav class=&quot;clearfix&quot;&gt;&lt;/nav&gt; 
 &lt;/article&gt; 
Powered by <link http://drupal.org/>Drupal</link>. Hosted on an <link http://www.uberspace.de/>Uberspace</link> server.

<hr class="print-hr"   />
<b>Source URL:</b> <link http://blockupy-frankfurt.org/de/protestnote>http://blockupy-frankfurt.org/de/protestnote</link>
<b>Links:</b><br />[1] http://blockupy-frankfurt.org/de/protestnote<br /> [2] http://notroika.linksnavigator.de/node/144/signatures?destination=node<br /> [3] http://notroika.linksnavigator.de/petition/protest-gegen-das-verbot-von-blockupy-frankfurt<br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 19:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. + 3. Mai 2012: Kooperativistas von Cecosesola (Venezuela) in Berlin</title>
			<link>http://attacberlin.de/startseite/neues-detailansicht/article/2-3-mai-2012-kooperativistas-von-cecosesola-venezuela-in-berlin/</link>
			<description>Mittwoch, 2. Mai 2012, 19h: Familiengarten (Kreuzberg)Donnerstag, 3. Mai 2012, 11-17h:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Mittwoch, 2. Mai 2012, 19h: Familiengarten (Kreuzberg)</li><li>Donnerstag, 3. Mai 2012, 11-17h: Kulturkantine im Gewerbehof Saarbrücker Straße (Prenzlauer Berg)</li><li>Donnerstag 3. Mai 2012, 20h Regenbogenfabrik (Kreuzberg)</li></ul>
<b>Der Themenabend am 3. Mai im attac-treff entfällt!</b>
Mehr Informationen: www.cecosesola.solioeko.de 
&nbsp;<br /> <b>· Mi., 2. Mai 2012, 19h, Familiengarten: „Cecosesola. Gelebte Utopie einer Kooperative in Venezuela?“</b>
Drei Kooperativistas berichten über die 45-jährige Entwicklung ihres über 20.000 Mitglieder umfassenden Kooperativverbunds zu kooperativ-solidarischer Arbeitsweise ohne Chefs und Hierarchien und stellen ein Buch vor, das drei KölnerInnnen und ein Companero frisch herausgebracht haben (s.u.).

Verantwortlich: AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost/West
<b>Ort: Familiengarten, Oranienstraße 34, 10999 Berlin (U-Bhf. Kottbusser Tor)</b>
<br /> <b>· Do., 3. Mai 2012, 11-17h, Kulturkantine, Tagesseminar: „Cecosesola – 45 Jahre Selbstverwaltung“</b>
Drei Mitglieder der Genossenschaft Cecosesola aus Venezuela stellen Erfahrungen mit der Entwicklung ihrer Basisdemokratie zur Diskussion, z.B. Umgang mit kulturell verankerten Verhaltensmustern, Bedeutung der vielen Versammlungen, Konsensentscheidungen, Rotation, Generationenfrage etc. Die Genossenschaft wurde 1967 gegründet. Sie sichert heute für Zigtausende Menschen eine Basisversorgung mit Gemüsemärkten, Gesundheitszentrum, Bestattungsunternehmen etc.
Verantwortlich: NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.<br /> <br /> 
<b>Ort: Kulturkantine im Gewerbehof Saarbrücker Straße, Haus C, 4. OG, Saarbrücker Straße 24, 10405 Berlin (U-Bhf. Senefelder Platz) – Bitte anmelden: elisabeth.voss@netz-bb.de<br /> </b><br /> · <b>Do., 3. Mai 2012, 20h, Regenbogenfabrik, Film mit anschließender Diskussion</b>
„De un funeral a un hospital - un proceso de integración cooperativa“ (Von einem Begräbnis zu einem Krankenhaus - ein Prozess der kooperativen Integration), 26 Minuten, Spanisch mit deutschen Untertiteln. Kurze Darstellung der Geschichte von Cecosesola in fünf Teilen: 
1. Der Abbau hierarchischer Beziehungen, 
2. Kurze Darstellung der Transport-Initiative von 1976-80, 
3. Die Wochenmärkte ab 1980, 
4. Das Gesundheitsnetz, 
5. Was ist denn eigentlich Cecosesola?<br /> <br /> 
<b>Ort: Regenbogenkino, Lausitzer Straße 22a, 10999 Berlin (U-Bhf. Görlitzer Bahnhof)</b>
Veranstalter: AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost/West und NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V. – <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.netz-bb.de&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.netz-bb.de</link><br /> <br /> In Kooperation mit:<br /> Attac + attacBerlin: <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.attac.de&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.attac.de</link><br /> Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela in der Bundesrepublik<br /> Deutschland: <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.botschaft-venezuela.de&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.botschaft-venezuela.de</link><br /> CONTRASTE – Monatszeitung für Selbstorganisation: <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.contraste.org&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.contraste.org</link><br /> Gewerbehof Saarbrücker Straße eG: <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.gidak.de&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.gidak.de</link><br /> Netzwerk Selbsthilfe: <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.netzwerk-selbsthilfe.de&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.netzwerk-selbsthilfe.de</link><br /> Regenbogenfabrik: <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.regenbogenfabrik.de&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.regenbogenfabrik.de</link><br /> Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt: <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.labournet.de%2FstiftungMundA&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.labournet.de/stiftungMundA</link><br /> ZdK - Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften: <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.zdk-hamburg.de&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.zdk-hamburg.de</link><br /> <br /> <b>Das Buch:<br /> Cecosesola: Auf dem Weg – Gelebte Utopie einer Kooperative in Venezuela,<br /> Berlin, Februar 2012, 168 Seiten, 9,00 Euro.<br /> </b><br /> Weitere Informationen über die bundesweite Rundreise der<br /> Kooperativistas: <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.diebuchmacherei.de&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.diebuchmacherei.de</link><br /> <br /> Mehr Informationen: <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.cecosesola.solioeko.de&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.cecosesola.solioeko.de</link><br /> -- <br /> NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.<br /> PF 62 05 53, 10795 Berlin<br /> elisabeth.voss@netz-bb.de, <link https://3c.web.de/mail-1.86.240.10741/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.netz-bb.de&selection=tfol11a2bfa1392d8f00 _blank>www.netz-bb.de</link><br /> Vorstand: Helmut Geißler, Frauke Hehl, Elisabeth Voß]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>1.Mai - Attac-Block bei der DGB-Demo - 9:30 Uhr - Treffpunkt: Spandauerstr. 4</title>
			<link>http://attacberlin.de/startseite/neues-detailansicht/article/1mai-attac-block-bei-der-dgb-demo-930-uhr-treffpunkt-spandauerstr-4/</link>
			<description>&quot;Raus zum 1. Mai!&quot; - eine uralte Parole, aber dennoch aktuell: Denn die 1 Prozent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Raus zum 1. Mai!&quot; - eine uralte Parole, aber dennoch aktuell: Denn die 1 Prozent attackieren die 99 Prozent so massiv wie schon lange nicht mehr. Und während in vielen Ländern Europas soziale Rechte abrasiert werden und die EU einer autoritären Transformation unterworfen wird, wird auch in Deutschland zunehmend über eine Agenda 2020 diskutiert....... Außerdem wird in den USA die Occupy-Bewegung ein Revival versuchen - große Aktionen sind in Chicago und New York geplant! Grund genug auch hier zu protestieren! Wir demonstrieren mit folgenden Spruchbändern: 1. Agenda 2010 in Deutschland, Agenda 2020 in der EU - stoppt den Vormarsch des Kapitals ! 2. Schuldendienst ist Unterwerfung ! Kein Cent mehr aus Griechenland oder anderswoher! Kommt am Di., 1. Mai, um 9:30 Uhr zur DGB-Demo! Attac-Treffpunkt: vor dem &quot;Nordsee&quot;-Imbiss, Spandauer Str.4 (Nähe Hackescher Markt)
Die AG Finanzmärkte macht einen Infostand auf dem <b>Maifest </b>am <b>Brandenburger Tor</b>
<i><b>Weitere Infos über Aktivitäten am 1. Mai folgen!</b></i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionstraining für Blockupy am 29.4.</title>
			<link>http://attacberlin.de/startseite/neues-detailansicht/article/aktionstraining-fuer-blockupy-am-294/</link>
			<description>Vom 16. bis 19. Mai finden in Frankfurt die europäischen Blockupy-Aktionstage statt. An diesen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 16. bis 19. Mai finden in Frankfurt die europäischen Blockupy-Aktionstage statt. An diesen Tagen gilt: Rien ne va plus! Wir werden mit Tausenden Aktivist_innen zusammen einen der bedeutendsten europäischen Finanzplätze blockieren und dichtmachen und damit ein deutliches Zeichen globaler Solidarität setzen – gegen Krise, Krieg und Kapital. <br /> 
<div><br /> </div>
<div>Dieses Aktionstraining fokussiert auf Grundlagen für regelüberschreitende Massenaktionen. Was ist und wie kann sich eine Bezugsgruppe verhalten um handlungsfähig zu werden. Was sind grundlegende Blockadetechniken und wie füh...len die sich an? Wie umgehen mit wütenden Angestellten oder Passanten, die nicht durch unsere Blockade dürfen? In Rollenspielen und gemeinsamer Diskussion werden verschieden Szenarien durchgespielt und besprochen. Das Training orientiert sich dabei auch an den Erwartungen und Bedürfnissen der Anwesenden. Dauer ca. 4 Stunden.</div>
<div></div>
<b>Am 29.4.2012 von 14.00-17.00 im Projektraum Hermannstr. 48. <br /></b> <br /> <b>Und dann im Mai: Auf nach Frankfurt! BLOCKUPY!</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kontext Kino im attac-treff: &quot;Die Hungermacher&quot; - Interview mit Harald Schumann</title>
			<link>http://attacberlin.de/startseite/neues-detailansicht/article/kontext-kino-im-attac-treff-die-hungermacher-interview-mit-harald-schumann/</link>
			<description>Auf der Bankwechsel-Party hat der Vortrag von Harald Schumann schon für großes Interesse gesorgt -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Bankwechsel-Party hat der Vortrag von Harald Schumann schon für großes Interesse gesorgt - nun gibt es die Möglichkeit, das Thema im Rahmen der Reihe &quot;Kontext-Kino&quot; im attac-treff weiter zu diskutieren:

Das unabhängige Nachrichtenmagazin Kontext TV hat eine neue Sendung veröffentlicht: <b>Die Hungermacher - Wie Banken und Fonds mit Lebensmitteln spekulieren</b><br /><br />Die Sendung ist online zu finden unter: http://www.kontext-tv.de/node/219<br /><br />Mit:<br />Harald Schumann, Journalist (Der Tagesspiegel) und Autor der Food Watch-Studie: &quot;Die Hungermacher. Wie Deutsche Bank, Goldman Sachs &amp; Co. auf Kosten der Ärmsten mit Nahrungsmitteln spekulieren&quot;<br /><br />Im Jahr 2008 überschritt die Zahl der Menschen auf der Welt, die hungern oder an schwerer Unterernährung leiden, erstmals die Marke von einer Milliarde Menschen. Im selben Jahr wurde ein anderer Rekord gebrochen: Erstmals gab es mehr als 10 Millionen Dollar-Millionäre auf der Welt. Diese 0,2 Prozent der Weltbevölkerung besitzen ein Drittel aller Vermögen auf der Welt - Tendenz stark steigend. Noch nie gab es zugleich soviel extremen Reichtum und soviel extreme Not. Einer der Gründe für die Ausweitung des Hungers ist laut einer Studie der Organisation Food Watch die Spekulation mit Lebensmitteln. An dieser Spekulation beteiligt sind unter anderem Fonds der Deutschen Bank und der Allianz Gruppe. Der Autor der Studie, der Journalist Harald Schumann, erklärt im Kontext TV Interview, warum die massive Spekulation mit Nahrungsmitteln Ernährungskrisen in den armen Ländern produziert und was dagegen getan werden sollte.<br /><br />Eine Audio-Version (mp3) für Radios und Pod-Casts steht zum Download auf der Seite.<br /><br />Kontext TV braucht Ihre Unterstützung!<br />Um unabhängig zu bleiben schaltet Kontext TV grundsätzlich keine Werbung und akzeptiert auch keine Form von Sponsoring. Um weiter existieren zu können, sind wir daher auf die Unterstützung unser Zuschauerinnen und Zuschauer angewiesen. <br /><br />Sie können Fördermitglied des gemeinnützigen Vereins Kontext Medien e.V werden. Weitere Informationen sind hier zu finden: http://www.kontext-tv.de/node/95<br /><br />Kontakt: <br />David Goeßmann<br />Kontext TV<br />Scharnweberstr. 52<br />10247 Berlin<br />phone: +49.30.5354466<br />mobil: 01775444530<br />www.kontext-tv.de]]></content:encoded>
			<category>attac-treff</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
			
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