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Solidarität mit Julian Assange

Mahnwachen vor der US-Botschaft am Pariser Platz, seit 21. August 2019

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attacBerlin

/Update 18.10.2020/
Mahnwache "Freiheit für Julian Asssange!" - jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat - von 18 bis 20 Uhr, www.freeAssange.eu

Es steht noch nicht fest, wann die Mittwoch-Mahnwachen "#candles4assange/Pressefreiheit/" wieder aufgenommen werden.

Liebe attacies und Friedensfreund*innen, Julian Assange sitzt nach wie vor im Knast!
Attac Berlin hat ihm am 6. Januar 2020 eine Solidaritätsadresse geschrieben
und ruft dazu auf, sich an den Mahnwachen vor der US-Botschaft am Pariser Platz zu beteiligen - so lange, bis Julian Assange frei ist.

 

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Attac Berlin
 

Die #Candles4Assange-Mahnwache in Deutschland wurde auf Initiative von Patrick Bradatsch am 03.07.2019 in Berlin gestartet und findet seitdem regelmäßig mittwochs in verschiedenen deutschen Städten statt.

Dazu schreibt Thilo Haase vom NachDenkSeiten-Gesprächskreis Berlin-Charlottenburg:
... es steht extrem viel auf dem Spiel. Die Pressefreiheit, die Meinungsfreiheit - und damit der Kern der Demokratie. Und das Leben und die Freiheit eines Menschen, der keine kriminellen Taten begangen, sondern solche weltweit enthüllt hat.

Der Wikileaks-Gründer Julian Assange braucht die Unterstützung der Öffentlichkeit.
Er braucht unsere Hilfe!

Von den großen Medien, die von den Wikileaks-Veröffentlichungen profitiert haben, ist leider keine erkennbare Solidarität für den Kollegen zu erkennen. Sondern im besten Fall ohrenbetäubendes Schweigen. So sind wir gefragt, für ihn aufzustehen. Damit Julian Assange nicht an die USA ausgeliefert wird, wo ihm 175 Jahre Haft oder die Todesstrafe drohen.

Julian Assange sitzt seit dem 11. April 2019 im Londoner Hochsicherheits-Gefängnis Belmarsh in Einzelhaft. Und musste dort am Mittwoch, den 3. Juli 2019, auch seinen 48. Geburtstag verbringen. In vielen Städten auf der ganzen Welt wurde wurde zu diesem Anlass für ihn demonstriert. So auch in Berlin, auf dem Pariser Platz vor der US-Botschaft am Brandenburger Tor. Und auch an den folgenden Mittwochs kamen Menschen zwischen 18 und 22 Uhr an den gleichen Ort. Statt zu Hause auf dem Sofa zu sitzen, bringen sie sich einen Stuhl oder Sitz mit, Kerzen, Plakate. Sprechen miteinander. Und mit den Menschen die vorbeigehen und sich interessiert zeigen.

Wir nutzen den öffentlichen Raum, um die Öffentlichkeit zu erreichen.

Um aufzuklären, um was es geht und was für uns alle auf dem Spiel steht. Damit Julian Assange und seine mutigen Mitstreiter nicht in Vergessenheit geraten.

Bis zur Entscheidung der britischen Gerichte über die Auslieferung von Julian Assange an die USA, also voraussichtlich bis Februar 2020, wollen wir hier für ihn sitzen. Weil es keiner macht, wenn wir es nicht selbst tun.

Niemand muss die ganze Zeit da sein. Je nach dem, wie die persönlichen Umstände und Zeit es zulassen, ist es gut. Auch wenn es nur 10 Minuten Pause auf dem Weg nach Hause sind. Aber wir wollen mehr werden. Nur so kommt mehr Aufmerksamkeit.

 

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    Solidarität mit Julian Assange

    immer am 1. und 3. Donnerstag im Monat von 18 - 20 Uhr auf dem Pariser Platz, vor US-Amerikanischer Botschaft und Brandenburger Tor

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