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Ceta

Nein zur Ratifizierung von CETA!

Protest vor dem Bundestag am Freitag 02.03.2018

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Attac-Berlin

Am Freitag, 02.03.2018 debattiert der Deutsche Bundestag über den eingebrachten „Entwurfs eines Gesetzes zu dem umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen vom 30. Oktober 2016 zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedsstaaten andererseits“ der Fraktion der FDP, die in dem Entwurf die Ratifizierung des neoliberalen Freihandelsabkommen CETA fordert. Gleichzeitig liegt ein Antrag der Fraktion DIE LINKE mit dem Titel „Den Rechtstaat stärken – Multilateralen Investitionsgerichtshof ablehnen und Paralleljustiz für Konzerne stoppen“ vor.

"CETA nach der Wahl" - Bericht

 

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RF

 

Der kanadische Sozialwissenschaftler Stuart Trew vom Canadian Center for Policy Alternatives berichtete am 23. Oktober im Kreuzberg-Museum über die Folgen des Freihandelsabkommens NAFTA für die Menschen in Kanada:

CETA: BundestagskandidatenInnen ignorieren attac-Befragung

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AG-Gerechter-Welthandel

 

Kaum zu glauben: Das Interesse der KandidatenInnen zur Bundestagswahl in Sachen CETA und Freihandel tendiert gegen Null!

Die Berliner attac AG „Gerechter Welthandel“ hatte 79 Berliner KandidatenInnen der Parteien angeschrieben und mit Infos zum Thema versorgt. Wir wollten wissen, ob sie als spätere Abgeordnete der Ratifizierung von CETA zustimmen werden oder nicht.

Bundestagswahl 2017 - Befragung der Direktkandidaten zur Ratifizierung des CETA-Abkommens

Arbeitsgruppe Gerechter Welthandel hat Briefe an die Berliner Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 verschickt. Darin bitten wir um eine Aussage, wie sich die Kandidatin bzw. der Kandidat bei der Abstimmung zur Ratifizierung des CETA-Abkommens im Bundestag verhalten wird.

Mobilisierung für die grosse Anti-Ceta-Demonstration

Bundesweiter Aktionstag - Samstag, 10. September 2016

 

Die im Berliner Stop CETA TTIP TISA-Bündnis zusammenarbeitenden Organisationen und Verbände haben drei verschiedene Aktionen für diesen Tag geplant und rufen die Aktiven aus ihren Reihen auf, dabei mitzumachen:

Großdemo gegen TTIP & CETA

17. September 2016 - in Stuttgart, Köln, Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt/Main und München!

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Im Herbst will die EU- Kommission Fakten schaffen und CETA, das Handelsabkommen mit Kanada, unter Dach und Fach bringen. Und die Verhandlungen um TTIP gehen in die heiße Phase. Deshalb ist es höchste Zeit, unseren Protest weiter zu verstärken. Mit Demonstrationen in sieben Städten werden wir am Samstag, den 17. September ein starkes Zeichen setzen.

Sei wieder dabei - in Stuttgart, Köln, Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt/Main und München oder Nürnberg! Gemeinsam fordern wir: TTIP und CETA stoppen - Für einen gerechten Welthandel!

Freihandelsabkommen CETA - Was bedeutet es für Berlin?

Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien, am 30. Juni

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Am 29.2.2016 wurde die Endfassung des Vertragstextes über das europäisch-kanadische Freihandelsab- kommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement zwischen EU und Kanada) veröffentlicht. Im Herbst 2016 will der Europäische Rat über die Unterzeichnung und vorläufige Anwendung von CETA entscheiden. Mit Beginn des Ratifizierungsverfahrens für CETA ist im September zu rechnen. Die Kritik des DGB und der zivilgesellschaftlichen Organisationen zu CETA sind in dem vorliegenden Text nicht ausreichend berücksichtigt.

CETA & TTIP STOPPEN

Video zur Protestkundgebung beim SPD Parteikonvent

Aktuelles

Aktuelles zu CETA und TTIP

17.06.2016 - Aufruf zum Mitmachen!
Do the CETA CHECK - befragen Sie Ihre*n Europaabgeordnete*n zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA).

TTIP-Aktionskonferenz: Bewegung erhöht Druck auf Entscheidungsträger_innen

Aufruf zu Demo bei Obama-Besuch in Hannover

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Foto: http://www.attac.de

Bei der TTIP-Aktions- und Strategiekonferenz am Wochenende in Kassel haben die Aktiven beschlossen, den Druck auf die Entscheidungsträger_innen weiter zu erhöhen, um TTIP, CETA, TiSA und Co. zu verhindern. Dabei werden sie noch enger mit Gleichgesinnten in Europa, den USA, Kanada und den Ländern des globalen Südens zusammenarbeiten.

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