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Aktuelles

1. September – Antikriegstag – Kundgebung Pariser Platz von 13 -17 Uhr

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friko berlin

Am 1. September vor 80 Jahren begann der 2. Weltkrieg. Wie er endete ist bekannt.

Von da an existierte die Atombombe und damit die Möglichkeit, die gesamte Zivilisation in kürzester Zeit zu vernichten.

Das Aussetzen des INF – Vertrages, die „Modernisierung“ der Atomwaffen und die Gefahr einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen USA und Iran – die damit verbundenen Gefahren fordern unseren Protest heraus.

Das politische Gespräch im attac-treff: Unsere Werte im (Klima-)Wandel

Zu Beginn des UN-Klimagipfels in Madrid lädt Attac Berlin ein

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Renaud Calla

Donnerstag, 5.12. 19:00 Uhr Attac Treff, Grünberger Straße 24, 10243 Berlin-Friedrichshain

Eine politische Auseinandersetzung zu verlieren ist nie eine Erfahrung, die sich gut anfühlt. Mit dem drohenden Erreichen von Kipppunkten beim Klimawandel würden die Folgen einer Niederlage aber in bisher unbekannte Dimensionen steigen. Wie also umgehen mit dem Problem eines immer knapper werdenden Zeitfensters angesichts einer Entwicklung, die Naturgesetzen folgt, mit der sich nicht über einen Aufschub verhandeln lässt?

Erklärung anlässlich des Flaggenhissens am Tag der Bürgermeister für den Frieden in Berlin

Solidaritätserklärung mit dem Akt des zivilen Ungehorsams in Büchel

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Am 8. Juli 2019 wurden neun Flaggen anlässlich des Tages der Bürgermeister für den Frieden auf dem Ernst-Reuter-Platz in Berlin-Charlottenburg gehisst. Mit dem Hissen der Flagge des weltweiten Bündnisses der Mayors for Peace appellieren die Bürgermeister für den Frieden an die Staaten der Welt, Atomwaffen endgültig abzuschaffen. Anwesend waren der Regierende Bürgermeister und Bezirksbürgermeister*innen bzw. Vertreter*innen verschiedener Stadtbezirke, ebenso Mitglieder aus den drei Organisationen ATTAC Berlin, IPPNW und Anti Atom Berlin.

Demo: Für die Rechte von Geflüchteten und #FreeCarola!

Samstag, 14 Uhr, vom Kanzleramt

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seebruecke.org

FÜR DIE RECHTE VON GEFLÜCHTETEN

Morgen protestieren wir in Berlin und über 90 anderen Städten für sichere Fluchtwege, eine schnelle und menschenwürdige Aufnahme in Deutschland und gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung.

Seid alle dabei - für eine solidarische Welt für alle Menschen!

 

Details zu der Aktion auf der Webseite der seebruecke.org und auf Facebook

Kommt zum Aktionstag "Globaler Klimastreik" am 29. November

Demostart: Brandenburger Tor um 12 Uhr

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www.klima-streik.org

Vielen Dank an alle attacies und alle Menschen, die auch diesen Aktionstag wieder größer gemacht haben. Es wird nicht der letzte gewesen sein!

 

Aus dem Aufruf von Fridays for Future:

NeustartKlima – laut, wütend und unbequem – Klimagerechtigkeit jetzt

Die Bundesregierung hat dem 1,5°-Ziel eine Absage erteilt. Das akzeptieren wir nicht! 

Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost

Podiumsdiskussion im Haus der Demokratie und Menschenrechte

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goettinger-tageblatt.de-Pförtner

Berliner attac-AG "Globalisierung und Krieg" findet diese Podiumsdiskussion sehr empfehlenswert!

Die Kritik an der Politik Israels gegenüber den Palästinenser*innen beantworten israelische Regierungen in den letzten Jahren verstärkt mit einer Kampagne, die darauf abzielt, diese Kritik durch den Vorwurf, sie sei antisemitisch, zu diskreditieren. Diese Verleumdungskampagne wird in Deutschland von der Regierung und vielen Vertreter*innen eines breiten politischen Spektrums von rechts bis links sowie von den Medien weitgehend unkritisch umgesetzt.

35 JAHRE BHOPAL-KATASTROPHE: Das größte Konzernverbrechen der Geschichte

20. November, 19:30 Das Baumhaus, Gerichtstr. 23, 13347 Berlin

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Marie-Sophie Keller

Vor 35 Jahren explodierte ein Tank voll mit dem hochgiftigen Pestizid-Bestandteil Methylisocyanat im indischen Bhopal. Die Folgen: Mindestens 15.000 Tote, eine halbe Millionen Verletzte. Obwohl der Unfall 35 Jahre zurück liegt, geht die Katastrophe weiter. Die Fabrik steht verwitternd im Herzen der Millionenstadt Bhopal, Wasser und Böden sind verseucht. Während die Menschen um die Fabrik krank sind oder werden, bleibt der Konzern Dow Chemicals/Union Carbide straflos.

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