Direkt zum Inhalt

Aktuelles

Tierproduktion stoppen! Klima retten!

Demonstration gegen die EuroTier am 12. November in Hannover

20161112_aufruf_gegen_eurotier.jpg

Die Tierproduktion gehört unter tierethischen sowie klima- und umweltpolitischen Gründen auf dem Prüfstand! Ein Weiter-so ist nicht akzeptabel.

Für die Demo setzen sich bei attac-Berlin insbesondere ein: AG Klima und Tierproduktion (i.G.) und AG Degrowth - Solidarisches Postwachstum.

Belgien lehnt CETA ab - der Hintergrund

interview_mit_paul_magnette.jpg

Das Interview mit Paul Magnette, dem Ministerpräsidenten der Wallonischen Region, in Le Mond vom 20.10.2016, hier in deutscher Übersetzung:

Merci Wallonie!

Kundgebung vor der Belgischen Botschaft am 26.10.2016

20161022-mercie-wallonie.jpg

Die EU erhöht den Druck auf das Parlament von Wallonien. Wir wollen zeigen: Wir unterstützen die Wallon*innen in ihrem schweren Kampf gegen das Freihandelsabkommen CETA.

Mit der Aktion vor der Belgischen Botschaft am 26.10.2016 um 12 Uhr bedanken wir uns bei den Parlamentarier*innen der Wallonie für ihre klare Haltung gegen CETA und bitten sie: Haltet dem Druck stand! Bleibt bei Eurem Nein gegen CETA!

Berliner Attacies: Bringt viele Fahnen und Schilder mit. Zeigt Euren Widerstand gegen das Freihandelsabkommen!

Finanztransaktionssteuer durchsetzen!

Appell an den Bundesfinanzminister unterzeichnen!

finanztransaktionssteuer_2016.jpg
campact

Die Verhandlungen zur Besteuerung von Spekulanten drohen zu scheitern. Denn plötzlich stellt Finanzminister Schäuble die Finanztransaktionssteuer in Frage. Fordern wir jetzt  von Schäuble, die Verhandlungen zum Erfolg zu führen.

Hier geht es zum Appell auf www.campact.de/spekulationssteuer/appell/teilnehmen/

Attac-Berlin unterstützt diese Unterschriftenaktion ausdrücklich!

Erbschaftsteuer-Reform

20161014_erbschaftssteuer_03.jpg

Wie schon bei den vorigen Verhandlungen zum Thema Erbschaftsteuer-Reform, protestierte attac-Berlin am 14. Oktober 2016 vor dem Treffen der Finanzminister der Bundesländer im Bundesrat gegen die unzureichende Änderungen des vorliegenden Gesetzentwurfs.

Recht auf Stadt

Initiative Mietenvolksentscheid informiert

recht_auf_stadt.jpg

Unter dem Stichwort „Recht auf Stadt“ konstituieren sich weltweit neue städtische Protestbewegungen, die gegen die neoliberale Hegemonie eigene Ansprüche an den städtischen Entwicklungen einfordern. Ob steigende Mieten, Verteuerung des öffentlichen Nahverkehrs, Privatisierung der öffentlichen Plätze und Infrastruktur oder Verdrängung von Minderheiten aus dem Straßenbild der Stadt; dies sind  Entwicklungen, gegen die die Bewegung Widerstand leisten will.

Friedensdemonstration

Kooperation statt NATO-Konfrontation, Abrüstung statt Sozialabbau

Seiten